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Ein Mann trifft eine Frau und ver­liebt sich in sie. Die Geschich­te von Marc (Oli­ver Momm­sen) und Jus­ti­ne (Isa­bel Thie­rauch) ist jedoch kei­ne kon­ven­tio­nel­le Roman­ze. Regis­seur und Dreh­buch­au­tor Tho­mas Stil­ler erzählt in sei­nem neu­en Spiel­film DIE HAUT DER ANDEREN die norm­wid­ri­ge Lie­bes­ge­schich­te zwei­er ein­sa­mer Men­schen, die durch Feti­sche und Tabus geprägt ist: Ein Dra­ma, das unter die Haut geht!

Spielfilm, Dra­ma / Thril­ler / Ero­tik

Deutsch­land 2018

110 Minu­ten, Far­be, FSK 16

ab 19. 04. im Kino

Story

Marc Deville (Oli­ver Momm­sen) ist ein erfolg­rei­cher Autor für ero­ti­sche Lite­ra­tur. Doch im All­tag kann er sich nicht auf kör­per­li­che nähe mit dem ande­ren Geschlecht ein­las­sen. Er ist süch­tig nach Por­nos und Sexua­li­tät funk­tio­niert für ihn nur durch eine zwi­schen­ge­schal­te­te Kame­ra und Selbst­be­frie­di­gung vor dem Abbild. Eines Tages lernt Marc die Kran­ken­schwes­ter Jus­ti­ne (Isa­bel Thie­rauch) ken­nen. Auch sie hat einen Fetisch: sie steht auf Wür­ge­spie­le, was zu einer Ent­frem­dung in ihrer Ehe mit Eric (Tors­ten Michae­lis), einem Thea­ter­re­gis­seur, führt.

Getrie­ben von nor­ma­len, roman­ti­schen Sehn­süch­ten, nähern sich Jus­ti­ne und Marc über meh­re­re Anläu­fe an und sind in der Lage, ein Stück Nor­ma­li­tät zuzu­las­sen…

Marc Deville is a suc­cess­ful wri­ter of erotic lite­ra­tu­re and he is a porn addict. He func­tions very well in his dai­ly busi­ness but as soon as it comes to clo­se encoun­ters with the other sex he is com­ple­te­ly unab­le to deal with it. He is total­ly afraid of let­ting peop­le into his life – nobo­dy ever ent­e­red his apart­ment, nor can he remem­ber what it actual­ly feels like to touch ano­t­her per­son. His sex-life only works for him if he puts a came­ra bet­ween him and the other per­son, satis­fy­ing him­s­elf by watching the image. Marc meets the char­ming nur­se Jus­ti­ne during a rea­ding in a books­to­re. Jus­ti­ne is mar­ried to Eric, a suc­cess­ful thea­ter direc­tor who loves her very much. But he can't adapt to Justine's sexu­al desi­res and out of that frus­tra­ti­on he star­ted to beat her up fre­quent­ly. Jus­ti­ne has a death fetish – she likes to be strang­led or cho­ked during sex. In her gar­den she keeps rot­ting road­kill in a shed. They are kept in jars and ter­ra­ri­ums and Jus­ti­ne wat­ches them for hours. Death …

Trailer

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Spielzeiten

aktu­ell kei­ne Vor­füh­rung geplant

Kritiken

"Die Haut der Anderen“ gehört in die Nische des bildungsbürgerlichen Anspruchskinos"
- Thors­ten Bret­zin­ger (Alex Radio)

"Ein bizarrer Liebesfilm, der bei allen den gezeigten Obsessionen zutiefst romantisch ist."
- ARD BRISANT

"ein erotisches Drama, das unter die Haut geht"
- West­fä­li­sche Nach­rich­ten

"Kühle Beziehungsstudie in nüchternen, distanzierten Bildern"
- Cine­ma

"Reizvolle Beziehungsstudie"
- TV Today

"Eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art mit zwei rätselhaften Außenseitern im Zentrum (…) Oliver Mommsen spielt seinen komplexen Charakter mit viel Überzeugungskraft und verleiht ihm ein gewisses Maß an subtiler Zerbrechlichkeit"
- spielfilm.de

"Unkonventionelles, abseitiges Beziehungsdrama über zwei Außenseiter mit "besonderen" sexuellen Neigungen, das von seinen gut harmonierenden Darstellern und der gelassenen-entspannten, ruhigen Erzählweise getragen wird."
- spielfilm.de

"Das Dra­ma schil­dert eine schwie­ri­ge Lie­bes­ge­schich­te: Der por­no­süch­ti­ge Autor Mark kann kör­per­li­chen Kon­takt nicht zulas­sen und Sexua­li­tät nur über Mas­tur­ba­ti­on erle­ben. Die Kran­ken­schwes­ter Jus­ti­ne hat einen Hang zum Mor­bi­den, ver­langt von ihrem Mann Gewalt beim Sex und sieht sich gleich­zei­tig mit des­sen Wut­aus­brü­chen und Kon­troll­zwang kon­fron­tiert. So sehr sich Mark und Jus­ti­ne eine „nor­ma­le“ Zwei­sam­keit wün­schen, gerät erst nach meh­re­ren Anläu­fen ein Neu­be­ginn für bei­de in Sicht. Fil­misch wer­den die The­men Ein­sam­keit, Ent­frem­dung, Iden­ti­täts­su­che und Bezie­hungs­ar­beit in rea­lis­ti­schen Bil­dern und authen­ti­schen Dia­lo­gen umge­setzt, sodass der Zuschau­er einen unge­schön­ten Ein­blick in das Leben der Figu­ren erhält. Der hohe Rea­lis­mus wird durch den spär­li­chen Ein­satz von Musik ver­stärkt, was dem Film neben der dia­log­ori­en­tier­ten Erzähl­wei­se Ruhe gibt, jedoch spie­len sich star­ke Kon­flik­te in und zwi­schen den Figu­ren ab. Dage­gen stellt Marks Sohn mit sei­nem Wunsch, dem Vater näher­zu­kom­men, eine posi­ti­ve Neben­fi­gur dar. Der Film zeigt die brü­chi­gen Prot­ago­nis­ten und ihre Sexua­li­tät in ihrer Ambi­va­lenz [..]. Bis auf Marks und Jus­ti­nes zag­haf­te Annä­he­rung […] wer­den die Prot­ago­nis­ten fast durch­weg mit pro­blem­be­haf­te­ter Sexua­li­tät gezeigt, dies jedoch nie in spe­ku­la­ti­ven Bil­dern. Die kur­zen Dar­stel­lun­gen mit Gewalt ver­knüpf­ter Sexua­li­tät sind nicht über­mä­ßig aus­ge­spielt und […] ange­mes­sen ein­ge­ord­net. The­ma­ti­siert wer­den Pro­ble­me Erwach­se­ner, die Zuschau­er ab 16 Jah­ren mit ihrer Ent­wick­lungs­rei­fe ein­ord­nen kön­nen.

[…] kla­re Dra­ma­tur­gie, […] deut­li­che Ent­wick­lung der Figu­ren und [ein] Plä­doy­er für das Auf­ein­an­der­zu­ge­hen […]"

– Frei­wil­li­ge Selbst­kon­trol­le der Film­wirt­schaft GmbH

Cast & Crew

Regie Tho­mas Stil­ler
Drehbuch Tho­mas Stil­ler
Produzent Tho­mas Stil­ler (Cuba­tor­film Inter­na­tio­nal), Adri­an Topol, Nick Gui­do van Gin­ne­ken
Co-Pro­du­zent Stef­fen Baer­mann (Vol­le Pul­le Ber­lin)
Cast Isa­bel Thie­rauch, Oli­ver Momm­sen, Tors­ten Michae­lis, Judith Hoersch, Mar­co Hof­schnei­der, Filip Janu­chow­ski, Son­ja Ker­s­kes, Pierre Kiwit, Las­se Myhr, Peter Hom­men, Johan­nes Fran­ke
Kamera Marc Lie­sen­dahl
Schnitt Wil­liam James
Musik Fabi­an Römer
Ton Moritz Monor­fal­vi, Niko­las Mühe, Linus Nickl, Roland Platz
Ausstattung Frank Godt
Kostüm Jür­gen Knoll
Maske Mar­len Elst­ner
Produktionsleitung Lau­ra Fischer, Kris­ti­an Portz
Regieassistenz Nico­las Blan­ken­horn, Kris­ti­an Portz, Maxi­mi­li­an Bloching

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Feu­er­bach­stra­ße 35
14471 Pots­dam

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