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Adrian Topol

Geschäftsführer & Produzent
  • Adrian ist Preisträger des deutschen Fernsehpreises 2003 für „Königskinder"
    und des Best Actor Magnolia Awards des Internationalen Film Festivals in Shanghai für "Franz + Polina".
  • Mit 22 Jahren produzierte er den vom Publikum gefeierten Genrefilm „Tears of Kali".
  • 2008 gründete er zusammen mit dem Geschäftsmann Nick Guido van Ginneken die Lopta Film GmbH.
  • 2011 führte Adrian das erste mal Regie bei dem soziokulturellem Filmprojekt „Augenblick“

Mit Film etwas zu wagen, nicht nur gefal­len wol­len. Lop­ta Film ist bekannt dafür neue Wege zu gehen. Ich bin Fil­me­ma­cher vor und hin­ter der Kame­ra aus abso­lu­ter Leidenschaft.

Adri­an ist deutsch-pol­ni­scher Film­schau­spie­ler, Regis­seur und Produzent.
Er ist Preis­trä­ger des deut­schen Fern­seh­prei­ses 2003 für sei­ne Dar­bie­tung in Isa­bel Klee­felds „Königs­kin­der" und des Best Actor Magno­lia Awards des Inter­na­tio­na­len Film Fes­ti­vals in Shang­hai für die Titel­rol­le Franz in der rus­si­schen Kino­pro­duk­ti­on „Franz + Poli­na". Zuletzt stand er neben Moritz Bleib­treu für Fer­di­nand von Schi­rachs Ver­fil­mung „Schuld“ und „Die Heb­am­me 2“ mit Jose­fi­ne Preuß und als Mar­tin Luther für die Ket­zer­braut vor der Kamera.

2003 grün­de­te Adri­an mit dem Dreh­buch­au­tor Arend Rem­mers sei­ne Film­pro­duk­ti­on Lop­ta Film und pro­du­zier­te den vom Publi­kum gefei­er­ten Gen­re­film "Tears of Kali". 2008 fusio­nier­te er mit dem Geschäfts­mann Nick Gui­do van Gin­ne­ken und sie grün­de­ten die Lop­ta Film GmbH, die sich seit 2012 auf die Pro­duk­ti­on von Kino­fil­men kon­zen­triert. 2011 führ­te Adri­an Regie bei dem von Lop­ta Film pro­du­zier­ten sozio­kul­tu­rel­lem Kino­film "Augen­blick". 2013 began­nen die Dreh­ar­bei­ten zur schwar­zen Gen­re-Komö­die "Schnee­flöck­chen" ein Inde­pen­dent Kino­film der 2017 Pre­mie­re feiert.

2016 hat Lop­ta den Tho­mas Stil­ler Kino­film „Die Haut der Ande­ren“ fer­tig­ge­stellt der gera­de auf Fes­ti­val­tour geht und 2017 den Kurz­film „Princess“ von Kars­ten Dahlem.